Sure 27:88 — „Berge ziehen vorbei wie Wolken“: Naivität oder Plattentektonik?
Warum Sure 27:88 primär eschatologisch ist und nicht als spektakulärer Beweistext für Plattentektonik missbraucht werden sollte.
Warum Sure 27:88 primär eschatologisch ist und nicht als spektakulärer Beweistext für Plattentektonik missbraucht werden sollte.
Die Sonne ist astronomisch nicht stationär; der Vers beschreibt geordnete Bewegung zu einem festgesetzten Ziel.
Warum „unterer Himmel“ keine primitive Sternschalen-Kosmologie erzwingt.
Eine vorsichtige Analyse des Ausdrucks „mūsiʿūn“ zwischen klassischer Bedeutungsbreite und moderner Kosmologie.
Die Mondspaltung ist ein Wunderbericht, keine naturgesetzliche Alltagsbehauptung; die Kritik muss daher historisch und theologisch geprüft werden.
Sure 55:33 spricht von Durchdringen der Himmel und Erde nur mit Autorität; der Vers ist theologisch, nicht Science-Fiction.
Warum „anzalnā al-ḥadīd“ mehr bedeutet als eine simple Ortsbehauptung und dennoch mit kosmischer Eisenentstehung vereinbar ist.
Die Quranverse über zwei Gewässer beschreiben eine reale Grenze, ohne moderne Ozeanographie zu erzwingen.
Eine nüchterne Analyse der embryologischen Quranverse ohne überzogene Wissenschaftsbehauptungen.
Warum „yasbaḥūn“ Bewegung in einer Bahn beschreibt und moderner Himmelsmechanik nicht widerspricht.